finanzielleFreiheit

Wie alles: Der Anfang ist immer das schwerste

Das gilt für Sport, Beziehungen, Arbeit genauso wie für Finanzen. Der erste Schritt auf einer steilen Karriere oder Entwicklung ist immer der schwerste. Und wie bei allem sieht man bei anderen nie die harte Arbeit. Sondern immer nur das Ergebnis. Es ist wie der Sixpack am Strand – ist schön anzuschauen. Aber die Stunden und Tage und Jahre im Fitnessstudio. Die Jahre an Disziplin sieht man eben nicht.
 
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passives einkommen

Der weniger reisserische Überschrift: Reduziere deine Ausgaben und generiere Passives Einkommen

An diese prägnanten Blog – Überschriften könnte ich mich ja echt gewöhnen 🙂

Nachdem wir in unserem vorherigen Artikel über die Definition der Ziele und die Definition der finanziellen Unabhängigkeit eingegangen sind wollen wir Dir nun etwas mehr „operatives“ Wissen vermitteln. Hier findest du Tipps & Tricks, wie du jetzt mit deinem heutigen Einkommen schon dein erstes passives Einkommen generieren kannst.
 
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finanzen

Die Definition der Begrifflichkeiten

In unserem vorherigen Artikel „A wie Definition“ sind wir intensiver auf die Wichtigkeit von konkreten Zielen eingegangen. Folgend möchten wir uns auch der Begrifflichkeit „finanzielle Freiheit“ bzw. deren Definition etwas genauer widmen. Was ist finanzielle Freiheit überhaupt (für uns), wie erreiche ich sie und brauche ich dafür ein passives Einkommen? Wichtig ist an der Stelle zu erwähnen, bevor hier die ersten Hate – Kommentare kommen:

 

Das ist keine Wikipedia Definition die du an der Universität lernst. Das ist unsere persönliche Interpretation nach deren wir unser Vorgehen ausrichten. Wenn dir das nicht passt google doch zukünftig einfach nach Standard Artikeln, die dir Web – Definitionen wiederkäuen.

 

 

Was ist finanzielle Freiheit?

 

Finanzielle Freiheit ist die aktiv (durch intrinsische Motivation) oder passiv (durch Erbe, Lotto oder ähnliches) erreichte Fähigkeit, seine Lebenszeit unbegrenzt nach eigener Definition zu verwenden, ohne dadurch eine Minimierung des Lebensstandard oder Nachteilige Einbußen im Vergleich zu einer fremdbestimmten Zeit zu machen.

 

„Die Aktiv oder passiv erreichte Fähigkeit..“

Gemeint ist damit, dass es zwei Möglichkeiten gibt, die finanzielle Freiheit zu erreichen. Vielleicht hast du Glück und gewinnst im Lotto! Vielleicht gehst du in die Spielbank und setzt alles auf Rot. Oder – der passivste Part – du erbst einfach ein vorhandenes Vermögen. Aber, wie der Name schon sagt, ist das ein sehr passives Vorgehen.

Es liegt nicht in deiner Hand wie die Lottozahlen oder die Kugel im Roulette fällt (schade eigentlich) und genauso wenig kannst du vorhersagen wann jemand stirbt und wieviel du erben wirst (falls doch such dir bitte psychologische Hilfe).

Die Alternative – die wir anstreben – ist eine intrinsisch (von innen Heraus) getriebene, also eine aktive Fähigkeit, seine finanzielle Freiheit zu erreichen. Der klassische vom Tellerwäscher zum Millionär. Du bist selbst dafür verantwortlich durch dein Handeln und Tun deine finanzielle Freiheit zu erreichen.

 

„..seine Lebenszeit unbegrenzt nach eigener Definition zu verwenden..“

Nein, hier kommt jetzt nicht das klassische 0815 – Blogpost, dass finanzielle Freiheit ja eigentlich der Traum ist, den ganzen Tag am Strand zu liegen und Cocktails zu schlürfen. Und dass das ja eigentlich gar keine finanzielle Freiheit ist. Aber das sehen wir anders.

Wenn es dein Wille ist, 16 Stunden am Tag am Strand  zu liegen – warum nicht? Genau das macht finanzielle Freiheit für uns aus. Die komplette Eigenverantwortung der Verwendung der Zeit. Vielleicht willst du den ganzen Tag am Strand liegen.

Vielleicht willst du den Rest deines Lebens um die Welt reisen. Vielleicht willst du ja auch weiterhin 40 Stunden die Woche arbeiten – aber in einer gemeinnützigen Organisation. Finanzielle Freiheit ist für uns die absolut eigene Definition was man mit seiner Lebenszeit anfangen möchte.

 

„..ohne dadurch eine Minimierung des Lebensstandard usw..“

Und das ist aus unserer Sicht die wichtigste Konkretisierung. Die komplett freie Verwendung der Zeit. ABER. Ohne Nachteilige Einbußen im Vergleich zu einer fremdbestimmten Zeit. Natürlich kann ich heute auch schon 16 Stunden am Tag am Strand liegen.

Aber nach 2-3 Wochen fehlt mir vermutlich das Geld für meine Cocktails. Meine Wohnung wird gekündigt und ich muss unter der Brücke schlafen. Und genau das meinen wir damit. Freie Verwendung der Zeit. Aber ohne Einbußen. Wir hatten das Thema hier schon einmal angerissen. Geld sollte nicht (mehr) wichtig sein, da man genug Geld hat sein Standard aufrecht zu erhalten.

 

Off – Topic: „Investierte Freiheit“

Das ist eine der Facetten, warum wir uns für den Titel entschieden haben. Natürlich investieren wir hier für den Blog Freizeit und damit auch Freiheit. Wir investierten Freiheit. Aber dieser Blog ist etwas, dass wir tun wollen. Selbst wenn wir nicht müssten. Das ist für uns investierte Freiheit.

 

 

 


Wie erreiche ich finanzielle Freiheit?

Nun. Insgesamt glauben wir nicht, dass jeder finanzielle Freiheit erreichen will. Klar, jeder träumt davon, im Lotto eine Millionen zu gewinnen und den großen Traum zu leben. Aber niemand setzt sich mit der Frage des „danachs“ auseinander. Deshalb können wir hier nur noch einmal betonen, dass finanzielle Freiheit mit der Definition der persönlichen Ziele und Interessen beginnt, wie hier beschrieben.

 

und wie erreiche ich jetzt meine finanzielle Freiheit?

 

 

Nach dem Warum folgt logischerweise das Wie. Wie kann ich finanzielle Freiheit erreichen? Um für die meisten Leser den größten Mehrwert aus dem Artikel zu ziehen nehmen wir mal an, dass du Stand heute über ein Vermögen von 0 € verfügst. Jedes der folgenden Punkte sind aus unserer Sicht mögliche Schritte, um eine finanzielle Freiheit zu erreichen. Natürlich ist das stark variierend, viele Wege führen nach Rom. Und zu jedem der genannten Punkte kann man auch einen eigenen Artikel schreiben. Das werden wir auch tun. Aber für das erste soll folgendes reichen.

 

Viele der folgenden Punkte sind nicht sukzessiv – also nicht schrittweise – sondern finden zeitgleich oder über längere Zeit statt. Der einfachheitshalber aber folgend als Aufzählung:

 

 

 

steps

1. Definition

Egal wo du stehst. Egal wo du bist. Fange damit an dich und deine Ziele zu definieren.

 

 

2. Entferne Altlasten

Bevor du nach Vorne blicken kannst, musst du erst mit altem abschließen. Das erste was ich gemacht habe, nachdem ich meine Ziele definiert hatte, war meine Wohnung zu entrümpeln. Und zwar richtig. Ich habe knapp 20 große Mülltüten raus geworfen mit Altlasten. Das gilt genauso für deine Finanzen.

Prüfe welche Verträge oder Abonnements du wirklich brauchst. Beginne dein Vermögensaufbau damit, Schulden jeglicher Art zu begleichen. Bei den derzeitigen Zinsen lohnt sich erstmal eine Umschuldung aller Kredite (Bank, Auto, Privat, Dispot) auf einen Kredit mit niedrigen Zinssatz. Versuche diesen so schnell und so hoch wie möglich zurückzuzahlen.

 

Warum? Nunja, hierzu gibt es tausend Fachartikel. Aber im Konsens wirst du mit deinem Vermögensaufbau niemals so eine hohe Rendite wie die Strafzinsen von Schulden erreichen.

 

3. Maximiere dein Einkommen

Viel hilft viel. Versuche so viel wie möglich zu verdienen. Egal wie du das machst (folgend dazu mehr), aber ein hohes Einkommen hilft dir durch den Zinseszinseffekt die Zeit zur finanziellen Freiheit immens zu verkürzen. Vielleicht wird es nach 5 Jahren ja mal Zeit für ein Jobwechsel? Dann verdienst du schnell 10% mehr auf dein Gehalt – natürlich auf dass du bereits 10% drauf geschlagen hast.

 

4. Minimiere deine Ausgaben

Viel hilft viel. Nur halt anders rum. Reduziere deine Ausgaben und erhöhe dadurch den Betrag den du Sparen kannst. Zwei Dinge haben mir hier wirklich immens weitergeholfen:

 

1.) Zahle nicht mehr mit EC – Karte sondern ausschließlich in Bar. Durch das haptische Gefühl erhälst du wieder ein anderen Bezug zu deinem Geld.

2) Lege dir Daueraufträge an, die dein Geld automatisiert auf ein weiteres Konto transferieren. Erhöhe die Hemmschwelle, das Geld zu erreichen.

 

5. Investiere in dich

Und zwar wörtlich. Investiere nur noch in dich. Investierte in Bücher. Investiere in Inspiration. Investiere in Wellness (ja, in Wellness. Das ist kein Wettrennen sondern ein Lauf). Investiere in deine definierten Ziele. Investiere in Aktien. Wenn du finanzielle Freiheit erreichen willst musst du aufhören zu konsumieren und anfangen zu investieren:

  1. Investiere monatlich in Wissen (Investiere Zeit und Geld in Bücher oder Hörbücher)
  2. Investiere wöchentlich in Sport (Investiere Zeit in Fitness)
  3. Investiere monatlich ins Sparen (Investiere Geld in dein Sparplan)
  4. Investiere in finanzielle Freiheit (Investiere dein Gespartes in Aktien, Immobilien, Fonds etc.)

 

Merke dir:

Es gibt bei der finanziellen Freiheit genau 2 Variabeln: Zeit und Geld. Sehe dein Tag als 24 Stunden und dein Kapital als 100%. Höre zukünftig damit auf deine Zeit zu verschwenden und dein Geld zu konsumieren. Was bringt dir alles Geld der Welt wenn du deine Zeit verschwendest. Und was bringt dir all die investierte Zeit in Arbeit wenn du das Geld auf der anderen Seite rausschmeisst.

 

 


 

Wann erreiche ich finanzielle Freiheit?

Nachdem Was und Wie bleibt natürlich noch das Wann. Und, sicherlich erwartest du jetzt so eine Zinseszins – Excel, in die du einfach deine Sparrate einträgst und weißt nach wie vielen Jahren du  Zahl X erreicht hast, die du nach Steuern und Inflation brauchst.

Aber nein, wir haben eine viel bessere Antwort für dich:

Es kommt darauf an.

Mein Gott können wir gemein sein oder 🙂 Aber wir lassen dich nicht der Antwort nicht alleine. Wie Eingangs beschrieben ist es das wichtigste, seine persönlichen Ziele zu definieren. Jeder hier ist allerdings so individuell, dass sich Verallgemeinerungen nicht pauschalisieren lassen. Warum nicht? Weil ich persönlich zwar meine finanzielle Freiheit erreichen will, aber nicht aufhören möchte zu arbeiten. Dadurch verändert sich das Gesamt – Modell allerdings gravierend. Trotzdem gibt es einige Dinge die du beachten solltest.

  • Weise deinen definierten Zielen jeweils eine Summe zu, die sie dich jährlich kosten werden.
    • Zum Beispiel: Du hättest gerne ein Haus: Dazu brauchst du z.b. 250.000 € Kapital zum Kauf. Den Kredit hast du nun nach 20 Jahren abgezahlt. Jetzt kostet dich das Haus zwar keine Miete mehr – dafür aber Unterhaltskosten. Strom, Putzfrau, Heizung etc. Diese kosten schreibst du auf.
    • Zum Beispiel: Dein Porsche kostet dich in der Anschaffung nur 28.000€ Freundschaftspreis. Die monatlichen Kosten mit Versicherung und Sprit belaufen sich allerdings auf 590 €.
  • Auf diese Kosten (z.b. 590€ monatlich) schlägst du noch einmal 25% Risikozuschlag darauf. Man weiß ja nie was so passiert.
  • Die Gesamtkosten addierst du. Nun hast du in etwa ein Richtwert was du als monatlichen Cashflow für dein Lebenssziel erreichen musst

 

Gehe hierbei immer von einer Worst-Case-Betrachtung aus. Im besten Fall erreichst du dein Ziel früher. Im schlimmsten Fall erreichst du es wie geplant. So Sachen wie Steuern oder Versicherungen etc. vernachlässigen wir in dieser Rechnung. Auch hierzu gibt es genügend Fachartikel. Aber nun hast du statt der „magischen“ finanziellen Freiheit in der Zukunft ein klar definiertes Ziel mit einem klar definierten Preiszettel.

 

Gehen wir einfach mal weiter davon aus, dass die finanzielle Freiheit nach deiner Definition 1.500 € monatlich benötigt.

Das heißt, du musst dir jetzt nur noch Gedanken machen, wie du 1.500 € monatlich generieren kannst. Zum Beispiel kaufst du 3 ETW kaufen und diese für 500 € monatlich vermieten. Oder du sparst 395.000 € und erzielst monatlich 4% Dividende.

 

Geht’s auch mal konkret?

Wann du deine finanzielle Freiheit erreichst hängst von 2 Faktoren ab. Die höhe deiner definierten monatlichen Summe sowie deiner zu investierenden Zeit. Arbeitest du 100 Stunden im Monat und verdienst 2.000 € und legst davon 200 € monatlich beiseite. Dann investierst du – das heißt du arbeitest – im Monat nur 10 Stunden. Sparst du monatlich 400 € dann investierst du im Monat 20 Stunden. Das heißt du erreichst deine finanzielle Freiheit doppelt so schnell.

 

Je mehr du investierst umso schneller erreichst du deine finanzielle Freiheit. Darauf gehen wir folgend genauer ein.

 

Der Unterschied zum passiven Einkommen

Was ist passives Einkommen?

Im Rahmen der finanziellen Freiheit wird oft auch passives Einkommen erwähnt. Deshalb folgend hierzu auch noch ein paar Worte. Passives Einkommen ist ein Einkommen, dass auch dann generiert wird, wenn nichts bis fast nichts dafür getan wird. Arbeitest du zum Beispiel in einem ganz normalen Angestelltenverhältnis tauschst du deine Zeit einer Fähigkeit gegen Geld. Du arbeitest x Stunden und bekommst dafür y Euro.

 

Passives Einkommen generiert sich auch auch dann, wenn du 0 Stunden dafür arbeitest. Das klingt zu schön um wahr zu sein? Dazu folgend mehr. Allgemein gilt aber, dass passives Einkommen ein wesentlicher Faktor auf dem Weg zur finanziellen Freiheit ist. Finanzielle Freiheit ist umgekehrt aber nicht passives Einkommen. Dennoch sollte man bestrebt sein, so schnell wie möglich und so viel wie möglich durch passives Einkommen zu verdienen.

 

Besonders in der Anfangszeit ist passives Einkommen ein Multiplikator in deinen Verdienst bzw. Sparmöglichkeiten. Angenommen du verdienst in deinem Beruf 2.500 € netto und hast dagegen 1.500 € Fixkosten stehen. Dann hast du 1.000 € von denen du Leben, aber auch sparen musst. Nehmen wir an du schaffst es von deinem monatlichen Gehalt 300 €  zu sparen. Das bedeutet du gibst 700 € für Konsumgüter und 300 € für deine finanzielle Freiheit aus.

 

Jetzt stell dir vor, du verdienst gleich viel Geld und gibst gleich viel für deine Konsumgüter (700 €) aus – sparst monatlich aber 600 € (300 € Sparrate + Passives einkommen). Das ist das Prinzip vom passiven Einkommen. Fast jede finanzielle Freiheit wird dadurch erreicht, ein passives Einkommen zu generieren das dem monatlich definierten Zieleinkommen entspricht.

 

Was gibt es für passives Einkommen?

Wenn das so einfach wäre, dann würde es natürlich jeder machen. Also gibt es doch sicher einen Haken. Naja, Jaein. einen Haken gibt es nicht. Wenn du erst einmal passives Einkommen generierst dann steht dir passives Einkommen zur Verfügung. Aber. Der Weg dorthin unterscheidet sich von einem klassichen Einkommen.

 

  • In einem normalen Beruf erhälst du im Tausch:  Zeit + Erfahrung = Geld
  • Bei Verdienstmöglichkeiten durch passives Einkommen erhälst du im Tausch: Zeit + Erfahrung = Information

 

Diese Information musst du nun so vermarkten, dass Leute bereit sind dafür Geld zu bezahlen. Dass bedeutet, dass du deine Arbeit und Zeit im Vorraus leisten musst und auch nicht die Gewissheit hast, dass es funktioniert. Nehmen wir als Beispiel MusikSofa. Niemand weiß ob mit MusikSofa jemals geld verdient werden kann. Und dennoch stecken bereits hunderte Stunden an Arbeit in dem Projekt. Erst wenn der Break-Even-Point erreicht wird rechnet sich ein derartiges passives Einkommen.

 

 

Break – Even – Point bei passiven Einkommen

Angenommen du schreibst ein E-Book. Für das Buch und die dazugehörige Webseite benötigst du 30 Stunden. Nun vermarktest du das Buch für 1.000 € Euro Werbekapital. Dein Buch verkauft sich super und wird insgesamt 250 mal für jeweils 5 Euro gekauft. Das entspricht einem Einkommen von 1.250 €. Abzüglich der Werbekosten bleiben also 250 € passives Einkommen übrig. Super! Oder? In Relation zu den investierten Stunden entspricht das aber einem Stundenlohn von 8,30 €.  Selbst bei einem Minijob nach Mindestlohn verdienst du mehr!

Gehen wir nun aber davon aus, du investierst nochmal 1.000 € und verkaufst wieder 250 Bücher. Das entspricht wieder 1.250€ und einem passiven Einkommen von 250 €. Und nun? Ist dein Stundenlohn plötzlich auf 17 € gestiegen. Nicht schlecht oder? Passives Einkommen funktioniert immer über die Zeit. Umso wichtiger ist es Informationen zu erarbeiten, die auch Bestand haben.

 

Was ist also passives Einkommen?

Passives Einkommen ist nach einem einmaligen Aufwand erstellte Information, die ohne großen weiteren Aufwand regelmäßig Einnahmen abwirft.

Eine berechtige Frage ist, was es für Möglichkeiten für so ein passives Einkommen gibt. Wie oben beschrieben ist es grundsätzlich jede Information, die du erarbeiten kannst. Dabei gibt es aber einige Dinge zu beachten:

 

  • Passives Einkommen funktioniert nur mit minimalen Wartungsaufwand

Wenn du für jedes verkaufte E-Book noch einmal 30 Minuten für Rechnungen brauchst sinkt dein passives Einkommen wieder stark

  • Passives Einkommen muss „zeitlos“ sein

Wenn dein E-Book über die Präsidentschaftswahl von Trump ist wirst du jetzt viele verkaufen, in einem halben Jahr vermutlich aber keine mehr

  • Passives Einkommen sollte skalierbar sein

Das heißt grundsätzlich, je mehr du in Marketing oder Vertrieb investierst, umso mehr solltest du auch verkaufen können

  • Passives Einkommen entsteht in Nieschen

Passives Einkommen entsteht am besten da, wo wenig Wettbewerb ist. Je weniger Wettbewerb umso weniger Aufwand muss in neue Informationen oder Marketing investiert werden (also das Gegenteil von diesem Blog)

  • Passives Einkommen setzt Qualität vorraus 

Wie bei allem gilt: Qualität geht immer vor Quantität. Dein Produkt wird nur langfristig bestehen wenn es auch einer gewissen Qualität entspricht.

Was gibt es für passives Einkommen?

Falls dir das zu abstrakt war gehen wir folgend einmal auf mögliche passive Einkommen aus. Falls du mehr oder detaillierte Informationen brauchst google einfach:

Aktien und Fonds Investierst du 1.000 € in Aktien und die Aktie steigt um 10% hast du 100 € passives Einkommen generiert.

Aktiendividene Unternehmen zahlen ihren Aktionären regelmäßig Gewinnbeteiligungen aus. Dies kann man als Strategie verfolgen, regelmäßige Gewinnausschüttungen mitzunehmen. Mit etwas Aufwand und Wissen verbunden.

E – Book oder Buch Wie in unserem Beispiel oben beschrieben kannst du einfach ein E-Book zu einem speziellen Thema erstellen und es vermarkten. Alternativ funktioniert das natürlich auch – mit etwas mehr Aufwand – auch mit richtigen Büchern. Schau dir hierzu einmal Amazon als Partner an!

Immobilien Nicht mit viel Zeit – aber mit viel Startkapital verbunden generieren Immobilien das sicherste und kontinuierlichste passive Einkommen.

Informationswebseiten Egal ob als Blog, als Nieschenseite oder als Portal wie MusikSofa. Erstelle eine Seite die viele Besucher heranzieht und verkaufe Werbung

Subscription Modelle Alles was du über das Internet anbietest kannst du auch als monatliches Abo – Modell anbieten. Ist die sicherste und planbarste, aber auch eine schwierig zu akquierende Möglichkeit.

YouTube Selbsterklärend. Erstelle informative Videos und generiere Einnahmen durch Werbung. Hier ist eine passende Niesche umso wichtiger

Outsourcing Angenommen du bist gut im Webseiten erstellen. Dann baue dir ein Nebenverdienst auf für Freunde, Bekannte oder ähnliches Webseiten zu erstellen. Zum Beispiel wie hier. Im zweiten Schritt fängst du nun an deine Webseiten nicht mehr selber zu erstellen sondern erstellen zu lassen – nur günstiger. Nutze deine Kontakte und dein Netzwerk und verdiene Geld ohne etwas dafür zu tun. Einfach als Schnittstelle.

 

Die Liste ließe sich unzählig vertiefen und fortführend, deshalb folgend einfach noch etwas Name Dropping:

 

  • Amazon Affilite Links
  • Softwareprodukte wie Apps oder Plugins oder CMS
  • Webseiten für Themeforest
  • Fotos für Stockfotos

 

Wie du siehst gibt es zahllose Möglichkeit, sein passives Einkommen sehr schnell und unabhängig von seinem Beruf zu steigern. Dabei geht es von einfach und schnell bis aufwändig und langfristig. Mache nur etwas, dass dir Spaß macht oder womit du dich identifizieren kannst. Denn passives Einkommen ist „nur“ Teil der finanziellen Unabhängigkeit – und deren Ziel ist es, seine Zeit so frei zu gestalten wie nur möglich.

 

Viele Grüße

Prince

finanzen

Übersichtsverzeichnis

 

 

Anmerkung:  Während des Lesens wirst du dich sicher des öfteren fragen was das mit Finanzieller Freiheit zu tun hat. Aber vertrau uns ein bisschen. Lese den Artikel zu Ende und es wird dir vermutlich mehr helfen als irgendein „Wie du in 5 Jahren deine Finanzielle Freiheit erreichst!!!!“ – Artikel helfen.

 

infografic

 

Das Ding mit der Genauigkeit (und finanzielle Freiheit)

Ja, das mit der Genauigkeit ist so ein gesellschaftliches Thema. In Zeiten von medialer Dauerverfügbarkeit und ständigen informationellen Konsum ist es ein Statussymbol geworden, ständig erreichbar zu sein, alles zu haben und auch alles zu können. Man ist Youtuber, Blogger, Schüler, Finanzberater und Fitnessjunkie. Und auf Instagram, Facebook und Snapchat ist man ja sowieso. Und nein, das wird kein Moral-apostolischer Artikel über  unsere neue Generation. Die ist ja sowieso verloren – das ist ja bekannt. Es geht hier vor allem um die damit verbundene Gefahr der finanziellen Freiheit.

 

Die Gefahr in der Verallgemeinerung aller Dinge ist allerdings, dass wir gegenteilig in keinem Thema mehr ein Experte sind. Wir reisen viele Themen an und versuchen dort drin möglichst viel zu wissen – aber eben nur auf einem einfachen Niveau.

 

Hier ein kleiner Selbsttest für dich:

Kannst du die Frage beantworten:

Was machst du beruflich?

 

Na gut. Verkäufer, Berater, Schüler oder Student oder sonst etwas wirst du jetzt antworten. Wenn dir dein Job Spaß macht wie mir, dann wirst du vielleicht auch schon eine 2 minütige Monolog Antwort auf die Frage nach dem Beruf parat haben.  Den Test hast du jedenfalls bestanden. Glückwunsch! Das war dir zu einfach?

 

Hier ist noch kleiner Selbsttest für dich:

Kannst du die Frage beantworten:

Für was interessierst du dich?

 

Und jetzt versuchen wir mal den Psychologen zu spielen. Es wird 2 Typen von Reaktionen auf diese Frage geben:

 

  1. Ho, oh mist. Ich kenn keine Antwort. Mensch, da hast du mich aber erwischt! Jetzt weiß ich was du meinst.
  2. Tja, da denkste: Also ich interessiere mich fürs Bloggen, Finanzen und Sport (bitte beliebig austauschen)

 

Für diejenige die zu Typ 1 gehören haben das Problem damit hoffentlich verstanden und können direkt weiter zum nächsten Kapitel. Vermutlich wirst du aber eher zum Typ 2 gehören. Der denkt,  er ist jetzt schlauer als der Test und auf die Frage der persönlichen Interessen findet er ja immer auch eine Antwort. In der Regel sind es meist 2-3 Hobbys die man halt so nebenbei ausführt. Aber. Sorry. Sowohl Typ 1 und Typ 2 haben den Test nicht bestanden (Glückwunsch an alle anderen).

 

Warum nicht?

Die Verallgemeinerung bringt zwangsläufig auch immer eine Verweichlichung mit sich. Es geht gar nicht um deine Interessen die du hast. Interessen sind wichtig.

Aber vergleiche deine Interessen mit deinem Beruf. Fällt dir was auf? Es hat ziemlich wenig miteinander zu tun.

(Natürlich gibt es Ausnahmen. Journalisten haben als Interesse auch Lektüren. SEO Experten interessieren sich in gewissen Maße auch für SEO. Allgemein lässt sich der Test auf Nicht-Freiberufliche Berufe beschränken.)

 

Und diese Diskrepanz zwischen Interessen und Beruf ist der Inbegriff der Verweichlichung. Der exemplarische Simon, 42, arbeitet als lieb beratender Bankangestellter bei der örtlichen Bank in Kuhdorf, ist Zuhause der fürsorgliche Familienvater in einer neumodernen Patchworkfamilie, bei Freunden und Familien spricht er gerben über abenteuerliche Reisen die er früher mal gemacht hat – oder machen wollte und bei seinem Fußballsport-Verein „Krawatten Kickers e.V.“ ist er immer der lauteste Gröhler auf der Auswechselbank. Er träumt von der finanzielle Freiheit aber eigentlich steht er ja auf Tim Benzko (schreibt man den so?)

 

 

Irgendwie ist ja jeder doch irgendwo vielleicht alles – und vielleicht ist das irgendwo auch irgendwie gut so.

 

Warum also nicht?

Also warum nicht? Wenn man doch irgendwie glücklich ist so wie es ist und achja – man kann ja eh nicht alles ändern. Und finanzielle Freiheit ist ja irgendwie auch für die Porsche Fahrer. Und die Ausländer, aber das darf man ja nicht zu laut sagen. Und der Brexit ist ja sowieso ganz schlimm.

 

Genau deswegen! Weil wir nicht so sind! Weil wir definitiv mehr sind und mehr sein wollen. All diese Umstände und all das daran gebundene Verhalten ist durch äußerliche Faktoren und Einflüsse bestimmt.

  • Muss ich in der Bank jemand anders sein als ich bei meinen Kindern oder bei meiner Familie bin?
  • Muss ich mit meinem Leben zufrieden sein weil man es von mir erwartet?
  • Muss ich Facebook haben weil alle ja Facebook haben?
  • Muss ich auf finanzielle Freiheit verzichten weil ich normal bin?

Wir sagen ganz klar nein.

 

Man muss endlich aufhören alles sein zu wollen, es jedem Recht zu machen und sowieso alles für Gut zu befinden. Wir arbeiten 8 Stunden am Tag, schlafen auch 8, das heißt 70% unserer Zeit ist fremdbestimmt. 10-15% verbringen wir mit Aktivitäten wie Essen oder Fußwege etc. Also glaubst du es ist toll ein Hobby zu haben? Das ist als würde ich sagen „schau mich an, ich bin mit 5% von meinem Tag zufrieden„! Man hat nur dieses eine Leben und daran sollte man auch gut bedacht sein es so sinnvoll wie möglich einzusetzen. Und das sinnvollste was man mit seinem Leben anfangen kann – es gibt einen Grund warum nicht jeder finanzielle Freiheit genießt. Verstehste?

 

 


 

Der erste Schritt ist eine Definition

Sicherlich fragst du dich jetzt schon die ganze Zeit – was hat das mit finanzieller Freiheit zu tun? Aus unserer Sicht eine ganze Menge. Wenn nicht sogar alles. Denn finanzielle Freiheit ist nicht einfach ein monatlicher Sparplan auf dem Tagesgeld Konto und die Freude über 3,94 % jährliche Rendite.

Finanzielle Freiheit ist eine Lebenseinstellung. Und Lebenseinstellungen funktionieren nur wenn sie gelebt werden. Und um sie zu leben muss man sich ihrer bewusst sein. Und die erste Stufe des Bewusstseins ist die Definition.

 

Hör bloß auf Geld zu sparen!

Woher willst du überhaupt wissen, dass du finanzielle Freiheit erreichen magst? Weil du ein paar Blogs im Internet gesehen hast und das Thema ja irgendwie interessant findest? Und Geld fandest du ja auch schon immer irgendwie interessant? Finanzielle Freiheit ist definitiv nicht für jeden was. Aber das ist auch gut so. Aber was ganz wichtig ist, dass man sich dessen bewusst ist.

 

Je mehr man sich hinter Relativierungen (du siehst warum ich „irgendwie“ so inflationär benutzt habe) oder Ironischen Kommentaren versteckt umso weniger belastbar ist das persönliche Ziel, in diesem Fall die finanzielle Freiheit.

 

Ist denn alles Schwarz und Weiß?

Ja wir geben zu. Das war jetzt schon eine Art von Wutrede. Aber dafür entschuldigen wir uns nicht. Wenn du dich für finanzielle Freiheit interessierst sollte dich der Artikel nicht verschrecken. Es ist gut, dass du das tust und das sollst du auch. Es ist essentiell für dein zukünftiges Leben und das deiner Familie bzw. Kinder. Aber wir verlangen mehr von Dir. Geh‘ mal ein Schritt zurück und betrachte deine derzeitige Lebenssituation.

Wie klar definiert ist alles?

 

 

Qualität vor Quantität

Probieren wir es doch einfach direkt aus. Nimm dazu ein Blatt DIN A4 Papier und einen Stift und schreibe folgendes auf:

 

  • Wie sieht dein aktuelles Leben aus?
  • Was sind aktuell Themen die dich beschäftigen?

 

Die Herausforderung ist allerdings, für jeden einzelnen Punkt nicht mehr als 1-2 Wörter zu verwenden.

Schreibe einfach auf was dir in den Sinn kommt oder was aus deiner Sicht erwähnenswert ist.

 

 


 

 

Ich habe den Test auch gemacht. Mein Zettel sieht wie folgt aus:

 

  • Meine Arbeit
  • Soziale Schnittstellen*
  • Mein Sport
  • Meine Finanzielle Freiheit

 

*Anmerkung: Gemeint sind damit private, gewollte oder ungewollte, Personen mit denen man in Kontakt steht, z.b. Freunde oder Partner

 

Wenn du so eine Liste angefertigt hast wirst du vermutlich erstmal feststellen, wie schwer es ist, sein aktuelles Leben zu skizzieren. Die zweite Schwierigkeit ist die Genauigkeit (1-2 Wörter).

Und vermutlich wirst du auch viel viel mehr Punkte auf deiner Liste stehen haben. Vielleicht 5, 10 oder auch mehr (ich hoffe aber auch finanzielle Freiheit?).

Ist jetzt klar worauf wir hinaus wollen? Bevor du deinen nächsten Punkt auf deine Liste schreibst ist es wichtig, erst einmal klar zu definieren, was auf der Liste stehen soll.

 

Wenn du nicht wirklich sparen willst wirst du das nämlich auch nicht durchhalten. Und für Sparen braucht man Disziplin.

 

Sparplan

 

 

Ziele richtig definieren

 

Das allerwichtigste, wenn du deine persönlichen Ziele definieren möchtest ist jegliche Relativierung daraus zu streichen. Kein aber, kein vielleicht, kein irgendwie und irgendwo.

Oder anders ausgedrückt: Wenn ich dir jetzt eine Waffe an den Kopf halte  und du 30 Sekunden zeit hättest, mir zu sagen was du willst, was ist dir wirklich wichtig?

Und das solltest du aufschreiben und auch nur das.

 

Vergleiche nun deine Punkte mit deiner Liste und vergleiche, wo es Unterschiede gibt. Gehe nun die einzelnen Punkte kritisch durch und frage dich, warum sie trotzdem auf der Liste stehen. Wenn etwas nicht deinen Zielen beiträgt dann streiche sie. Nicht von der Liste sondern von deinem Leben.

 

 

Realistisch oder Unrealistisch?

Versuche deine Ziele, also auch die Finanzielle Freiheit, so konkret wie möglich zu definieren. Verwende konkrete Bezeichnungen, konkrete Zahlen. Eines meiner Ziele ist zum Beispiel 8 x 100 kg Bankdrücken zu schaffen. Punkt. Kein Wenn. Kein Aber. Ein anderes Ziel im Rahmen meiner finanziellen Freiheit ist eine mindestens 100 qm große und helle Eigentumswohnung (Bsp: 150.000€).

 

Wichtig: Lasse dich bei deinen Zielen nicht von deinem Status Qou beeinflussen. Setzte deine Ziele ganz unabhängig vom Weg oder dem Aufwand der dahinter steht. (Das ist der zweite Schritt 🙂 ) Aber definiere deine Ziele so, als hättest du Mittel, Zeit und Geld als unendliche Quelle zur Verfügung.

 

Die Definition der Definition

Wenn du deine (finanziellen) Ziele definiert hast dann darf ich dir wirklich gratulieren. Denn jetzt ist der Weg dorthin ein einfacher. Vergleiche deine definierten Ziele einfach mit dem Status Qou und nehme die Differenz als Action Plan. Ziehe nun die Differenz einfach auf die Zeit, die du dafür investierten magst, um sie zu erreichen:

 


Definiertes Ziel Status Qou Differenz und Zeit:
8x 100kg Bankdrücken 8x 80kg Bankdrücken 20kg -> will ich 2017 erreichen.

20kg / 10 Monate = 2kg / Monat

Ich muss 1x pro Woche Bankdrücken trainieren

150.000€ EGW 50.000 € Kredit 100.000€ -> will ich in 5 Jahren erreichen

74.725€ (bei 6% rendite) / 5 Jahre = 14.950€ / Jahr

14.950€ / Jahr  / Partnerin = 7472 € / Jahr

Ich muss 600 Euro im Monat sparen.

 

Von dieser Heransgehensweise fällt es viel leichter die Motivation zu finden regelmäßig, beispielsweise, zu sparen oder trainieren zu gehen. Auch finanzielle Freiheit ist kein Hexenwerk. Aber man muss das Warum kennen! Und dafür ist es essentiell wichtig seine persönlichen Ziele zu definieren. Das ist das A & O jeder finanziellen Freiheit.

 

 

google

Der Unterschied zwischen Zielen und Vorsätzen nach Google Trend analyse

 

 

Zusammenfassung

Es ist wichtig zu verstehen, warum man sich klar definierte Ziele stecken und von der Verallgemeinerten Verweichlichung weg muss. Ein wesentlicher Faktor der finanziellen Freiheit ist zu sparen. Und die meisten empfinden Sparen als Qual – als etwas, dass man nicht langfristig durchsetzten kann.

Weil man gefühlt durch das Sparen immer verzichtet. Wenn du aber das Gefühl hast, dann liegt das daran, dass dein aktuelles Konsumgefühl stärker ist als dein Grund zu sparen. Und das ist nur der Fall, wenn du nicht wirklich weißt warum du sparen sollst:

 

Wenn ich sparen möchte kann ich vielleicht 100.. naja vielleicht auch 200 Euro zurücklegen. Das schaff ich schon irgendwie.

 

Wenn ich 600 Euro monatlich  zurücklege habe ich bereits in 5 Jahren meine Wohnung. Dazu muss ich nur auf xy verzichten. Das schaff ich.

 

Wir hoffen der Artikel hilft euch etwas, eure Gefühlslage zum Thema Sparen etwas zu verstehen und euch Insgesamt etwas zum Nachdenken zum Thema finanzielle Freiheit gebracht zu haben.

Gerne kannst du deine Meinung hierzu in die Kommentare schreiben.

 

 


 

 

 

Viele Grüße

Prince